Die, die über Gelsenkirchen schreibt

Im Gespräch mit Emily Schultheis, Journalistin aus Kalifornien Ein Interview von Astrid Becker

Kürzlich erschien über Gelsenkirchen ein zwölfseitiger Artikel beim „Institute of Current World Affairs” mit Sitz in Washington D.C. Das ICWA, so die Abkürzung dieser Stiftung, hat es sich seit 1925 zur Aufgabe gemacht, der amerikanischen Bevölkerung das politische Geschehen außerhalb der USA nahe zu bringen. Dafür vergibt es Stipendien an vielversprechende junge US-Bürger*innen, mit dem Ziel, dass sie sich an ihrem Einsatzort tiefgreifende Einblicke verschaffen und diese dann zum Nutzen und in Bezug inneramerikanischer Prozesse setzen. Damit das Eintauchen ohne existentiellen und zeitlichen Druck gelingt, vergibt das ICWA Zweijahresstipendien. Eine Zeit, die die Journalistin Emily Schultheis, eine 31-jährige Kalifornierin mit deutschen Wurzeln, seit vergangenem Jahr dazu nutzt, dem deutschen Rechtsruck nachzuspüren. Von Berlin aus bereist sie das Land, machte in Görlitz Station und weilte ab August für vier Wochen in Gelsenkirchen, um im Vorfeld des Wahlgeschehens eine vermeintliche AfD-Hochburg näher unter die Lupe zu nehmen. Emily Schultheis’ Analyse fand nun unter dem Titel „In Western Germany, a struggling city seeks to move beyond stereotypes” („In Westdeutschland versucht eine sich mühende Stadt, über Stereotype hinaus zu gelangen”, Anm. d. Red.) ihren Niederschlag Emily Schultheis‘ Artikel zum Thema Integration in Gelsenkirchen, in dem sich erneut viele Gelsenkirchener Akteur*innen wiederfinden, erschien dieser Tage bei Foreign Policy, einer der führenden US-amerikanischen Zeitschriften im Bereich Auslandspolitik unter der Überschrift: „Inside Germany’s Successful and Broken Integration Experiment“ („Innerhalb Deutschlands erfolgreichem und gescheiterten Experiment“, Anm. d. Red.) Mit der isso. sprach sie zu Beginn ihres Aufenthaltes und kurz vor ihrer Abreise. Dabei ließ es sich unsere Redakteurin nicht nehmen, viele Fragen zu stellen, die über Gelsenkirchen hinaus gehen.

Sie schreiben für Zeitungen wie die New York Times, sind immer ganz nah dran, wenn Rechtspopulisten auftreten, berichten aus Berlin und Wien – Was reizt Sie am Journalismus, und wie war der Weg dorthin?
Zuhause wurde am Abendbrottisch immer über Politik gesprochen. Meine Mutter, bei der meine jüngere Schwester und ich aufgewachsen sind, ist politisch sehr interessiert. Obwohl sie eher den Demokraten zugeneigt ist, würde ich sie als politisch unabhängig bezeichnen. Es ist ihr immer ein Anliegen gewesen, dass wir über aktuelle politische Gegebenheiten informiert sind. Das Interesse wurde also erfolgreich bei mir geweckt. Parallel dazu begann ich, mich für den Journalismus und das Schreiben zu interessieren, ich habe dann schon früh gemerkt, dass ich über Politik schreiben wollte. In meinem Studium beschäftigte ich mich daher mit englischer Literatur, Jane Austen (lacht), was natürlich nichts mit meinem Berufsziel zu tun hatte, aber in Amerika studiert man Journalismus eher nicht, sondern Fächer wie Geschichte, Soziologie und Literatur, bei denen man viel schreiben muss, und man sollte sich auch aktiv bei der Unizeitung beteiligen, was ich getan habe.

Hat es Sie nicht gereizt, selbst in die Politik einzusteigen?
Ich fand es immer spannender, Fragen zu stellen und Analysen durchzuführen, als selbst ein Teil des politischen Geschehens zu sein. Allerdings würde ich heute nicht mehr zustimmen, dass Journalisten kein Teil davon sind, im Gegenteil – insbesondere in der aktuellen Lage, in der Medien von Trump und Rechtspopulisten angegriffen werden. Wir sind Teil der Geschichte, ob wir wollen oder nicht. Man sollte als Journalist fair sein, aber neutral ist ganz schwierig, beispielsweise in Ländern wie Ungarn, in denen die Medienlandschaft fast völlig zerstört wurde. Wenn ich dort sage: Ich kann nur beobachten und berichten, dementiert das die eigene politische Haltung und die Rolle, die wir gerade spielen. Wir würden also etwas leugnen, wenn wir sagen würden, dass wir 100% neutral sind und keine Rolle spielen. Zurzeit bin ich überdies in der glücklichen Position, dass ich mir mehr Zeit für meine Arbeit nehmen kann, somit nicht nur tiefergehende Fragen stellen und bearbeiten, sondern auch flächendeckend Gespräche führen kann, denn ich möchte verstehen, was passiert. Als Journalistin glaube ich an Demokratie und Pressefreiheit und an die Idee, dass man über politische Themen offene Debatten führen sollte.
Hat Ihr politisch geprägtes Zuhause auch auf Ihre Schwester abgefärbt?
Ein wenig vielleicht, aber es hat nichts mit ihrem Beruf zu tun. Sie will Schauspielerin werden und lebt in Los Angeles, wobei das heutzutage auch schon eine politische Angelegenheit ist. Hollywood ist tendenziell eher mit den Demokraten verbunden, und insbesondere in den Zeiten von Trump ist es so, dass das Geld aus Hollywood praktisch ausschließlich an die Demokraten geht. Viele Schauspieler engagieren sich auch direkt politisch, indem sie die demokratischen Kandidaten unterstützen oder anderweitig gesellschaftlich tätig sind, beispielsweise in diesem Sommer bei Black Lives Matter.
Interessant. Wie kann es dann sein, dass die Zuschauer einerseits ihre demokratischen Helden auf der Leinwand feiern, aber andererseits Trump wählen?
Das ist eine gute Frage. Möglicherweise können sie das trennen und orientieren ihren Medienkonsum nicht an der politischen Ausrichtung der Schauspieler. Wenn es um Nachrichten geht, ist aber klar: Fox News ist der Kanal für die, die Trump unterstützen. CNN ist relativ unabhängig, MSNBC eher ein bisschen links. Das bedeutet zwar nicht, dass Journalisten dieser Sender zwingend deren Meinung teilen, zur abendlichen Sendezeit ist das politische Profil eines Senders aber deutlich zu erkennen.
Was haben die Wähler denn eigentlich von Trump?
Das ist vergleichbar mit der hiesigen Situation. Ganz viele Menschen fühlen sich vernachlässigt, außerdem ändert sich die Welt, insbesondere für finanziell nicht so üppig Ausgestattete, in eine Richtung, die nicht besonders gut ist: Man verdient deutlich weniger als vor einigen Jahrzehnten. Die Arbeiterklasse und Mittelschicht hatten es früher leichter, in der Generation meiner Mutter konnte man sich in meinem Alter schon ein Haus leisten. Diese Kombination aus Stagnation der Löhne, dem Verschwinden von Industrie und den unglaublich hohen Kosten für Ausbildung und Studium, ist der Grund für die große Unzufriedenheit. Dazu kommen noch die Themen Krankenversicherung, Rechte für Arbeiter und Arbeitnehmer und Urlaubstage – bei uns sind das zehn im Jahr, die man aber nicht unbedingt nimmt, um die Kollegen nicht zu verärgern. Bei Krankheit sollte man auch eher seinen Urlaub dafür verwenden. Das führte unter anderem dazu, dass sich die Corona-Pandemie bei uns so rasant ausbreiten konnte. Wer nicht arbeiten geht, bekommt kein Geld, kann dann dementsprechend keine Miete zahlen etc. Oder man lässt sich nicht testen, weil man den Krankenhausaufenthalt ohnehin nicht bezahlen könnte. Die Lage ist also völlig außer Kontrolle, es war vorher schon kritisch und Trump hat sie durch sein Handeln noch verschlimmert.
Noch mal zurück zur generellen Lage. Die USA waren ja schon immer dafür bekannt, dass ein Sozialstaat von der Mehrheit der Bevölkerung nicht gewünscht ist… Welche Versprechen hat Trump denn nun gegeben?
Er hat gesagt, wir bauen die Mauer, wir erteilen ein Einreiseverbot für Muslime (das aktuell nur noch in abgeschwächter Form existiert), wir ersetzen Obama-Care (erschwinglicher Zugang zu medizinischer Versorgung, Anm. d. Red.) durch etwas Besseres, was dann aber nicht stattfand. Und, was für diese Region hier interessant ist: Er reiste in unser Kohlereviere nach Ohio, Pennsylvania, West-Virginia sowie Kentucky und versprach, die Kohle-Jobs zurückzubringen – was natürlich nicht geschehen ist.
Gibt es da keine Aufstände, Proteste, Streiks?
Es ist eigentlich wie immer, denn es gibt eine Allergie gegen den „Sozialismus“, ein Relikt auch des Kalten Krieges, dementsprechend gegen die die Idee des Sozialstaates, wie sie in Europa gelebt wird. Es wird befürchtet, dass sich dadurch „der Staat“ vergrößert oder mehr leisten muss. Individualismus ist weiterhin ein signifikanter Wert, und die Idee vom amerikanischen Traum, dass man über den Glauben an individuelle Leistung, also auch harte Arbeit, es schaffen kann, Amerikaner zu werden, ist ja im Prinzip eine schöne Idee. Ich bin auch so aufgewachsen, und viele glauben an diesen Traum, aber die Verwirklichung ist für die überwiegende Mehrheit der Amerikaner heutzutage nicht mehr möglich. Im Umkehrschluss bedeutet das im Versagensfall, dass man den Erfolg wohl nicht genug wollte und die Selbstverantwortung nicht wahrgenommen hat.
Thema Erfolg und Selbstverantwortung ist eine prima Überleitung zum großen Sprung über den Atlantik direkt nach Gelsenkirchen: Wie war Ihr erster Eindruck? 
Als ich meinen Berliner Freunden davon erzählte, dass ich mich für einen Monat nach Gelsenkirchen begeben würde, waren sie durchaus erstaunt. Ich wusste aber schon, dass Gelsenkirchen einen schlechten Ruf hat. Über die Herausforderungen von Arbeitslosigkeit, Integration und Armut war ich natürlich auch informiert. Ich war dann aber doch überrascht, wie freundlich und nett die Leute, wie grün Stadt und Region sind. Das hatte ich in der Tat nicht erwartet.
Wann haben Sie das erste Mal von Gelsenkirchen gehört?
Das war 2017, im Nachgang zur Bundestagswahl. Vor drei Jahren war ich schon einmal in Essen, aber in Gelsenkirchen bin ich jetzt zum ersten Mal. Es gibt viel mehr Kultur, als ich erwartet habe, zum Beispiel das Virtual Reality Festival, bei dem ich mit der VR-Brille tief unter Tage gegangen bin. Das war so eine Mischung aus Geschichte und Zukunft dieser Region und Stadt. Eine amerikanische Freundin, die hier ein Austauschjahr machte, hat Gelsenkirchen als „Underdog” bezeichnet. Der Begriff passt insofern, als dass er auch das Element des Kämpfers und des Kämpfens beinhaltet, und das habe ich sehr oft hier gesehen: Dass die Menschen sich für ihre Stadt sehr einsetzen.
Sie sagen, es gäbe hier überraschend viele Kulturangebote. Sehen Sie da Parallelen zur amerikanischen Kulturszene und überhaupt zur Situation in amerikanischen Städten – die subventionierte Kulturpolitik – die freie Kulturszene, die ja sehr stark kämpfen muss.
Viele der Herausforderungen sind ähnlich, die Folgen von Arbeitslosigkeit wie Kinderarmut zum Beispiel. In einigen Regionen gibt es ebenso einen Strukturwandel, und natürlich haben wir mit Migration und Integration zu tun, auch wenn das bei uns ein bisschen anders ist. Das Ruhrgebiet und Amerika gleichen sich ja darin, dass praktisch alle Bewohner Zugezogene sind, ob im vergangenen Jahr oder vor 150 Jahren. Das ist so eine stark multikulturelle Gesellschaft – dass es da Spannungen gibt, ist klar. Was den Kulturbetrieb im Vergleich betrifft: In Deutschland ist man eher daran gewöhnt, Lösungen über die Politik herbeizuführen als über private Initiativen.
Apropos Deutschland: Wie deutsch ist Gelsenkirchen?
Zunächst einmal denkt der nicht so gut informierte Amerikaner beim Stichwort „Deutschland“ natürlich an Bayern, Bier und Oktoberfest, an Lederhosen und Brezeln. Das ist so ein wenig wie Texas für Amerika. Die Stereotype gibt es also eher über Bayern. Ich weiß nicht, ob ich das richtig einschätzen kann, aber ich finde Gelsenkirchen schon deutsch. Ich wusste natürlich, dass der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ziemlich hoch ist, und wenn ich das nicht gewusst hätte, hätte ich es spätestens beim Gang durch die Altstadt oder hier in Bulmke, wo ich zu Gast bin, bemerkt, aber ich empfinde es immer noch als eine deutsche Stadt. Ich wohne in Berlin, wo immer gesagt wird, dass Berlin nicht Deutschland und Deutschland nicht Berlin sei. Meine Einschätzung darüber, was deutsch ist oder nicht, ist also vielleicht ein wenig von Berlin geprägt, einer Stadt, die doch schon sehr ihr eigenes Ding macht.
Interessant…Mit welcher Idee sind Sie nach Gelsenkirchen gekommen, und mit welchem Ziel geht es zurück nach Berlin?
Mein Hauptschwerpunkt liegt auf dem Thema Rechtspopulismus, insbesondere in Deutschland, aber auch in Mitteleuropa. Ich möchte herausfinden, warum eine Partei wie die AfD vor dem Hintergrund der Geschichte, die Deutschland hat, einen so nennenswerten Erfolg erzielen und Teil der politischen Landschaft sein kann. Dazu reiste ich im vergangenen Jahr nach Görlitz und habe dabei herausgefunden, dass es wirklich hilft, länger zu bleiben, um mit möglichst vielen verschiedenen Leuten, die in diversen Berufen tätig sind und aus unterschiedlichen Stadtteilen stammen, über politische Ansichten zu sprechen, um ein differenziertes Bild von der Stadt und der Region zu erhalten. Bei der Betrachtung der Wahlergebnisse von 2017 und der Europawahl 2019 fiel in Hinblick auf „Rechtspopulismus“ der Blick natürlich auch auf Gelsenkirchen, und ich wollte verstehen, warum die AfD so viele Wählerstimmen mobilisieren konnte und was das mit den besonderen Herausforderungen von Gelsenkirchen und seiner Umgebung zu tun hat. Es kommt dabei offensichtlich sehr auf die Haltung an, mit der man Gelsenkirchen begegnet. Die eine ist: „Ich erkenne meine Stadt nicht mehr. Es gibt so viele Probleme, ich bin sauer und ich suche einen Vertreter in der Politik, der mir zuhört oder der so frustriert ist wie ich.“ Es gibt aber auch die Menschen, die entweder privat oder als Teil einer Partei selbstinitiativ versuchen, etwas zu verbessern.
Zeitsprung. Seit unserem letzten Gespräch ist nun fast ein Monat vergangen. Welches Fazit ziehen Sie aus Ihrem Aufenthalt?
Über private Kontakte bin mit zwei möglichen Szenarien versorgt worden: Gelsenkirchen ist lebenswert oder – überhaupt nicht. Den Eindruck derer, wonach Gelsenkirchen ein schlechter Ort sei, fand ich nicht bestätigt. Im Gegenteil war es sowohl hinsichtlich der Optik der Stadt als auch in Blick auf die Menschen angenehm und freundlich. Ich bin hier schneller und öfter per „Du“ als in anderen Regionen Deutschlands, was mir gefällt. Während meines Aufenthaltes hat niemand geleugnet, dass die Stadt Probleme hat, aber ich war davon beeindruckt, wie viele Leute versuchen, die Situation aktiv zu verbessern, wie gut vernetzt die Menschen in einer Stadt dieser Größenordnung sind. Was meine Recherche zum Thema Rechtspopulismus betrifft: Ich konnte sowohl mit AfD-Sympathisanten sprechen als auch mit Vertretern der Partei am Infostand; deren Freude über die Anwesenheit einer amerikanischen Journalistin teilten sie dann auch gleich auf ihren Kanälen. Interessant war die Strategie, im Gespräch mit mir ein überaus freundliches Gesicht zu zeigen und eine Sprache zu verwenden, die sich doch sehr vom sonst auf Facebook gepflegten Duktus unterscheidet. Auch der seit seinem Auftritt für eine AfD-Wahlveranstaltung geschasste Schlagersänger Detlef „Magic“ Lauster war sichtlich froh, mir von seiner speziellen Sicht auf die Welt berichten zu können, seit drei Jahren habe ihn keiner mehr interviewt oder um Auftritte gebeten.
Gab es etwas, dass Ihnen an Gelsenkirchen besonders aufgefallen ist?
Ich hatte nicht erwartet, dass das Thema „Integration – Migration“ in Gelsenkirchen so vielseitig ist. In der internationalen Presse, besonders in den vergangenen Wochen, da sich „Wir schaffen das!“ zum fünften Mal jährt, ist immer die Rede von den Flüchtlingen aus Syrien und aus dem Mittleren Osten. Ich wusste zwar, dass Gelsenkirchen eine sehr bunte Stadt ist, mir war aber nicht bekannt, dass es so einen starken Zuzug aus Südosteuropa gibt, der natürlich auch problematisch sein kann. Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Integrationsprozesse der einzelnen Gruppen hier unterscheiden. Auch sich die Frage zu stellen: „Ok, wir sind fünf Jahre nach ‚Wir schaffen das!‘ – wie geht das zurzeit?“ In Gelsenkirchen lässt sich diese Frage nicht so einfach beantworten. Man kann nicht sagen, dass es mit allen, die hierhin gekommen sind, super läuft, und es gibt immer noch Probleme, die einer Lösung harren. Es scheint mir hier besonders schwierig. Die Vorstellungen von dem, was ein „gutes Leben“ ist, sind sehr verschieden und dementsprechend auch die Anstrengungen, die von den einzelnen Menschen in dieser Hinsicht unternommen werden. Die Idee vom Ruhrgebiet als „RuhrYork“ oder „GelsenDream“, was ich hier gehört habe, war, ein besseres Leben auf der Basis von Arbeit aufbauen und führen zu können. Dass die Motivation der seit Generationen in ihrer Existenz bedrohten Roma eine andere sein kann, ist nachvollziehbar. Für meinen Artikel über Integration habe ich daher viele Akteur*innen in Gelsenkirchen getroffen, und es sind viele Gesprächsminuten zusammengekommen. Ich bin gespannt, zu welchem Bild ich letztendlich gelange.
Werden Sie denn noch einmal wiederkommen?
Auf jeden Fall! Man hat mir gesagt, dass ich unbedingt zu einem Schalke – Spiel gehen sollte, um die Stadt zu verstehen.
isso. – Und: Wir danken!

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