3 Gedanken zu “isso – Der Podcast im September

  1. Gute Idee, dass „Radio“ jetzt wieder „modern“ wird.
    Zu euren Zahlen wegen Zuwanderung. Stimmt nicht. Bulgaren und Rumänen zusammen im Juni 2019: Knapp 8100 – Tendenz weiter steigend, stetige Ein- und Ausreisen inbegriffen. Kann man alles in der Statistik GE nachlesen.
    Wobei es ja nicht wirklich um diese Nationalitäten, sondern um die Ethnie Roma geht, die offiziell nicht ausgezählt wird und in den Straßen auffällig ist. Es sind aber eben nicht nur Roma aus diesen beiden Ländern – sie kommen auch aus Polen, Kosovo, Makedonien , Ungarn, usw…auch hier Tendenz steigend. – ebenso der Zuzug über Niederlande, Spanien usw.. Offensichtlich lohnt es sich für die Sozial-Mafia weiterhin, mit ihnen Geschäfte vor Ort zu machen.
    Lassen wir das.
    Solange nach fünf Jahren immer noch nicht ernsthaft offen diskutiert wird, dass sich die Ethnie selbst hier in großen Stil daneben benimmt – rücksichtlos ihre verkrusteten, teils aberwitzigen Tradionen auslebt – und zwar bunt gemischt in unterschiedichsten Sippen, sich untereinander hier befehden – brauchen wir das nicht weiter zu erörtern. Wer sollte das auch tun?? Die Stadt? Die WAZ? ich lach mich tot…
    Interessant: die steigende Zahl der Afrikaner – hier Nigerianer. Welchen Status haben sie? Sicher eine Recherche wert.
    Übrigens: Es gab durchaus fähige Leute in der Stadt (Bauaufsichts-)planung, der Sozialarbeit, des ASD uswusw…die Besten sind alle weg mittlerweile, frustriert und/oder hatten bessere Angebote – oder wurden langfristig krank.
    Insofern muss man Laurin Recht geben: Sterbende Stadt- wo aber immer noch genügend Leute verschiedenster Seiten Geld mit der Armutswirtschaft machen…
    Falls der OB vorhat, im nächsten Jahr noch einmal anzutreten (da bin ich sehr gespannt) – sollte er langsam mal die Anzugärmel hochkrempeln…
    Ach ja, Kritik am Rande: Ihr solltet diese Seite mal überarbeiten oder anders einbinden.

    1. 17.09.: Wette gewonnen.
      Der OB scheint nicht masochischtisch genug zu sein, dem Untergang seiner Stadt am 13. September zuzuschauen. In der Krise ist jede/r sich halt selbst der/die Nächste. Er wird seinen Platz woanders schon machen.

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