Mitangepackt! Regie über die Komfortzone hinaus

Jens Dornheim und Eva Zitta
im ziemlich unfrisierten Gespräch.

Text und Foto: Astrid Becker

 

isso.: Das Wesen der Regie?

Eva Zitta: Da fangen wir ja gleich mit dem Leichtesten an.

Jens Dornheim: Jemand hat mir einmal gesagt, ich hätte ein zu gutmütiges Naturell, um Regisseur zu sein, aber das glaube ich nicht.

Was die Aufgaben des Regisseurs angeht, ist es In der freien Szene ein bisschen anders. Eva hat es im Dokumentarfilm (zu 15 Jahren theater glassbooth, gedreht von den Gelsenkirchener Filmemachern Dirk Gerigk und Stefan Bahl, Anm. d. Red.) schon benannt: In Bereichen, die im Stadttheater von anderen abgedeckt werden, muss der Regisseur in der freien Szene noch selbst tätig werden, dazu gehört beispielweise, dass man auch als Regisseur beim Auf- und Abbau des Bühnenbildes mit anpacken, die Logistik in den Finanzierungsplan aufnehmen und die Transporte selbst organisieren muss.

Das musst Du bei einer Produktion des Jugendclubs am Stadttheater Duisburg nicht machen, richtig, Eva?

Eva Zitta: Stimmt, ich habe einen Vertrag, der besagt, wie viel  Honorar und Ausstattungsetat es beispielsweise für das Bühnenbild oder die Kostümassistenz gibt. Das ist schon noch ein gemachtes Nest am Stadttheater, obwohl die Kassen natürlich auch dort knapp sind.

Jens Dornheim: Du hast es im Film so nett formuliert: ‘Man kann so ressourcenschonender produzieren.‘

Eva Zitta: Ja, die eigenen Ressourcen schonend.

Jens Dornheim: Damit man sich auf das Regieführen konzentrieren kann.

Eva Zitta: Ich habe dieses Arbeiten in der freien Szene auch kennen und schätzen gelernt, die Tatsache, dass alles aus einem Guss kommt, dass man ein hohes Maß an Eigen- und Gruppenverantwortlichkeit hat, weil die Funktionen eben nicht so aufgeteilt sind. Es ist andererseits aber künstlerisch sehr anstrengend. Denn eigentlich gibt es den Beruf des Bühnen- und des Kostümbildners und diese Aspekte einer Produktion werden von diesen Berufen eben anders gelöst, als von mir als Regisseurin. Natürlich könnte ich auch als Regisseurin sagen, wo es langgeht, aber diese Leute haben ein eigenes Konzept und deren kreatives Arbeiten kann somit eine Produktion ganz anders befruchten, damit sich das Ganze dann auch auf eine andere Ebene hebt.

Im Übrigen bin ich müde davon zu sprechen, dass der Etat knapp ist und alles minimalistisch gelöst werden soll.

Jens Dornheim: Genau das führt ja in der freien Szene zur Selbst – Kannibalisierung und bevor das passiert, sagt man dann eben: Wir machen einen schwarzen Hintergrund und spielen nur mit einigen Requisiten.

Eva Zitta: Und erschaffen so Produktionen aus dem Nichts. Das kann man sich aber auch nur wenige Produktionen lang leisten, danach wäre es sinnvoll, auch einmal aus dem Vollen schöpfen zu können.

isso.: Noch einmal zurück zur künstlerischen Freiheit des Regisseurs. Wird diese an einer städtischen Bühne nicht durch die Menge mitredender Profis stärker eingeschränkt als in der freien Theaterszene?

Eva Zitta: Ich habe in noch keiner Zusammenarbeit erlebt, dass ich mich hätte zurückhalten müssen, sondern es ist eher so, dass ich sage, passt auf, in meinem Regiehirn spielt sich gerade dieses und jenes unter ästhetischen Aspekten ab, beispielsweise, wenn wir so etwas wie Weite brauchen, wie stellt Ihr Euch das vor? Da gibt es dann also so einen Menschen, bei dem ein kreativer Prozess anders abläuft und so ersteht dann das Projekt im Miteinander.

Jens Dornheim: In der freien Szene habe ich natürlich oft weitaus weniger Mittel zur Verfügung. Der „Weibsteufel“ war jetzt allerdings einmal ordentlich durchfinanziert. Das passiert nicht immer und so etwas muss ich auch alles selbst in die Wege leiten, sprich Finanzierungsanträge schreiben. Dafür muss ich natürlich wissen, was die Dinge kosten und was realistisch ist. Man darf sich einerseits nicht selbst kannibalisieren, aber auch nicht, dass man Unsummen für ein Bühnenbild angibt, das wird beides nicht gerne gesehen. Es muss also ein Mittelweg gefunden werden: Was würde mich ein Bühnenbild nebst Möbel kosten? Beispielsweise, wenn ich die Bühnenbildnerin dafür gewinnen könnte, für etwas weniger Geld als üblich zu arbeiten. Als Regisseur in der freien Szene habe ich nach erfolgter Finanzierung auch nur einen Aufschlag. Das heißt, wenn ich dann plötzlich merken sollte, das Bühnenbild passt doch nicht, was ich zuweilen aus dem Stadttheater höre, wo dann das Bühnenbild geschreddert wird – diese Möglichkeit habe ich nie. Beim „Weibsteufel“ war es jetzt ein klassischer Paravent, der von Sabine Bachem nach Rücksprache mit mir – unter Beachtung ihrer künstlerischen Freiheit – bemalt wurde, aber sie hat beispielsweise nicht den Stundenlohn bekommen, den sie sonst als Malerin verdient. Die Proben vorher fanden nur vor nackter Kulisse statt und nachdem das Bühnenbild fertig war und wir dazu die naturalistischen Möbelstücke hineinstellten, merkten wir, das geht nicht. Bertold Meier vom Theater im Depot in Dortmund kam ‘rein und sagte: „Was ist das denn, Gelsenkirchener Barock?“ Entschuldigung…

Aber er hatte Recht. Und dann kommt das Wunderbare der freien Szene zum Tragen: Mein Hauptdarsteller im Stück, Carl Bruchhäuser, sagt plötzlich, dass er mir expressionistische Möbel schreinern könne, wow!

Eva Zitta: Wir sprechen die ganze Zeit darüber, was nicht das Wesen der Regie im eigentlichen Sinne ist. Für mich ist Regie der Job, einen Kosmos für ein bis zwei Stunden zu erschaffen und je nachdem, was für eine Produktion man hat, mit den entsprechenden Grundpfeilern etwas auferstehen zu lassen, das in einem Text, einer Idee oder Improvisation angelegt ist.

isso.: Sieht man das dann vor sich? Im Interview mit den Hauptdarstellern aus dem „Weibsteufel“, Alexandra Lowygina und Carl Bruchhäuser, wurde ihnen die Frage gestellt, ob man Schauspieler ist oder wird. Entsprechend hier die identische Frage. Bringt ein/e Regisseur/in also die Fähigkeit zum Visualisieren schon mit?

Eva Zitta: Ja, ich sehe das vor mir. Allerdings kann ich schwer sagen, ob das mit der Zeit gekommen ist oder schon vorher da war. Ich weiß, dass ich in der Schule mit Dramentexten meist mehr anfangen konnte als mit Romanen oder Prosa, die besprochen wurden, weil ich eine relativ kurze Aufmerksamkeitsspanne habe, wenn mir zu viele Informationen gegeben werden. Wenn mich ein Romanautor mit allen Informationen, mit denen er Atmosphäre und eine Story erschaffen will, bombardiert, dann ist schnell mein Limit erreicht. In Dramentexten ist für mich genau das möglich, dass es Figuren gibt, die sprechen, und dazwischen kann sich etwas entspinnen, was nicht oder was  nur implizit vorgegeben ist. Ich habe da also schon eine rein literarische Nähe zu der Textsorte gehabt.

isso.: Wie detailliert sind dann die Vorgaben, die die Regie macht – Gestik, Mimik?

Jens Dornheim: Ich gebe etwas vor, wenn ich etwas Bestimmtes sehen oder transportieren will. Für den Weibsteufel kann ich das ganz gut an dem Darsteller des Schmugglers, Ulrich Penquitt, illustrieren. Mit ihm habe ich ja schon zweimal gearbeitet und so kennt man dann die Wesenheiten eines Schauspielers nach einer gewissen Zeit ganz gut. Bei Schauspielern, die man im Film sieht, weiß man auch, dass diese bestimmte Merkmale oder Techniken zeigen, die man immer wieder gerne sieht oder eben nicht. So war es auch bei Uli. Ich wollte aber bei diesem Schmuggler im „Weibsteufel“ nicht das sehen, was Uli sonst gerne transportiert. Er bringt immer gerne eine Leichtigkeit in seine Figuren, indem er zum Beispiel, das ist so eine Eigenheit von ihm, dies mit irgendeinen kleinen Nuschelei kommentiert, was irgendwie auch sehr ruhrgebietstypisch ist und was Uli dann oft einen sympathischen Charakter- oder Wesenszug gibt. Im „Weibsteufel“ habe ich diesen Mann aber als absolut unsympathischen, fast schon bedauernswerten Typen gesehen, der sich ja für den Schlauesten überhaupt hält und ein ganz ganz antiquiertes und schlechtes Frauenbild hat. Deswegen habe ich ihm gesagt, dass er dementsprechend agieren muss, damit die Leute ihn unsympathisch finden.

Die andern beiden (Alexandra Lowygina und Carl Bruchhäuser, Anm. d. Red.) kannten mich noch nicht in der Zusammenarbeit und hatten erst Befürchtungen, ob sie ins Spiel kommen und es überhaupt etwas mit mir werden würde, weil ich so oft unterbrochen habe. Ich gebe natürlich auch viele Freiheiten, aber gute Leute bieten ja auch viel an und das nehme ich dann auch gerne dankbar auf. In einer Szene mit Uli sind wir vor Lachen fast vom Stuhl gefallen…Er sagt dem Soldaten, nachdem sich die Frau vorgeblich beruhigt hat: „Wird auch Zeit, dass es endlich wieder hell wird im Weiberhirn.“ Solche Angebote kommen dann von den Schauspielern, aber manchmal möchte ich eben auch eine ganz bestimmte Haltung oder Stimmung, man kann mich also auch im Spiel meiner Schauspieler erkennen.

Eva hat vielleicht eine andere Sicht.

Eva Zitta: Auf die Frage, wie stark Vorgaben eine Rolle spielen? Das Großartige ist ja, dass ich nichts weiß. Denn ich mache ja nicht den Job der Schauspieler, sondern sie. Es ist ein Aufeinanderzugehen von Regie und Schauspiel, ein Herausfinden, was die Figur in diesem Moment umtreibt und ich würde nie eine äußere Form wollen, solange nicht klar ist, mit welcher Absicht dies geschieht. Meistens arbeiten wir an den Absichten und dann ergibt sich etwas und wenn ich sehe, dass es nicht passt, gebe ich einen Input. Aber ich sage nicht ‚Geh mal von A nach B‘, wenn niemand weiß, warum.

Es ist eher mein Job zu forschen, was will diese Szene, in welche Geschichte bettet sie sich ein, wo wird die Story weitergedreht. Der andere Aspekt ist aber auch, für die Schauspieler einen Rahmen aufzumachen, damit sie herausfinden können, was in diesem Moment die Absicht der Figur sein kann. Warum sagt die das, was will die und in welchem Zustand befindet die sich, wie agiert und reagiert die. Das drückt sich dann natürlich in einer Äußerlichkeit aus, aber ich arbeite nicht so, dass ich mit der Äußerlichkeit anfange.

Jens Dornheim: Mit Äußerlichkeiten fange ich auch nicht an, da würde ich Dir recht geben. Eva und ich sind, glaube ich, beide sehr textaffin, wir kommen beide aus der Literatur und haben wohl gleichermaßen ein sehr gutes Gespür für Texte. Man muss ein tiefes Textverständnis haben, den Text für sich begreifen, auch wenn jemand anders die Figur oder deren Absicht ganz anders sieht. Das ist rein subjektiv, aber dafür ist man dann eben auch Regisseur und daher muss ich auch immer eine Erklärung parat haben, denn meine Schauspieler haben viele Fragen an mich. Aber ich glaube, ich konnte es immer auf den Punkt bringen, was in der Szene jetzt wichtig ist. Das hat auch noch nie zu Missverständnissen oder Irritationen geführt, im Gegenteil war es gegenseitig sehr befruchtend. Manchmal kam auch von einem Schauspieler ein Input, auf den ich mich eingelassen habe.

Ich habe ja auch von Eva einiges gelernt, denn als ich 2009 angefangen habe, mit Eva zu arbeiten habe ich ja noch nicht Regie geführt. Über einen gemeinsamen Bekannten haben wir uns nach Gordons (Gordon Stephan, Weggefährte und Regisseur des theater glassbooth von 2003 – 2008, Anm. der Red.) Weggang nach Berlin kennengelernt. Ich konnte mir damals gar nicht vorstellen, Regie zu führen, denn das Schauspielen hatte mich seit jeher fasziniert. Das Regieführen kam erst später, quasi aus der Not geboren. Mittlerweile habe ich zum Schauspiel so etwas wie Flugangst entwickelt. Damals wollte ich immer unbedingt auf die Bühne und jetzt ist es so, – ich habe Uli einen Gefallen getan und in George Taboris „Mein Kampf“ eine kleine Nebenrolle, den Tod, gespielt-, dass ich damit auch gleich vermutlich meine Schauspielkarriere begraben habe. Früher habe ich mich in die Rolle hineinfallen lassen können, das gelingt mir überhaupt nicht mehr so gut. Wenn ich merke, dass ich einen Satz vergessen habe, ärgere ich mich darüber und ich bin dann nicht mehr in der Lage, darüber hinweg zu spielen. Mich zieht es aber auch nicht mehr so auf die Bühne, ich habe tolle Rollen gespielt.

isso.: …Unter anderem als Pontius Pilatus in den Gelsenkirchener Passionsspielen unter der Regie des Anfang 2016 verstorbenen Elmar Rasch.

Jens Dornheim: Ich erinnere mich an eine schöne Szene, bei der Alexander Welp, der damals (2013 im Rahmen der ersten „Passion“ in der evangelischen Kirche Rotthausen, Anm. der Red.) den Judas spielte, nach seinem Verrat den Zusammenbruch darstellte. Er ging im Kirchenschiff durch die Reihen und kniete und weinte. Da klopfte ihm plötzlich eine alte Frau auf die Schulter und sagte: ‚Is‘ jut mein Junge, has‘ gut gespielt.‘ Ganz groß. Das sind so Szenen, bei denen Eva, glaube ich, die Haare zu Berge stehen. Aber das ist halt Volkstheater, wie man so schön sagt. Passionsspiele sind kein klassisches Theater, es war aber schon Oberammergau in Gelsenkirchen. Und Dominik Hertrich hat natürlich (in einer Produktion des theater glassbooth, 2017) einen vielschichtigeren Pilatus als ich gespielt, ich hatte ja quasi den Original-Bibeltext. http://www.glassbooth.de/?dir=repertoire_pilatus

isso.: Gibt es einen Unterschied zwischen der weiblichen und männlichen Regieführung?

Jens Dornheim: Das Geschlecht.

Eva Zitta: Danke, nächste Frage. Großartig, das möchte ich bitte so drinstehen haben: ‚Eva nickt zustimmend.‘ Ich tue mich schwer, das überhaupt zuzuordnen. Es gibt aber vielleicht einen Regiestil, der eher männlich ist und einen eher weiblichen, was nichts mit Mann und Frau zu tun haben muss, da jeder Prinzipien umsetzt, die unterschiedlich verankert sind.

Jens Dornheim: Ich glaube, dass ich im „Weibsteufel“ ein paar weibliche Energien freigesetzt habe. Es gab durchaus unterschiedliche Meinungen darüber, ob man dieses Stück überhaupt unter einem gewissen feministischen Aspekt betrachten solle. Es gab diesbezüglich durchaus auch Szenen, die ich mit Alexandra Lowygina herausgearbeitet habe. Man muss bedenken, dass es eine andere Zeit in den 1920er Jahren war, eine Zeit, in der man den Ehemann nicht verließ und schon gar nicht als angeheiratete Russin. Dieser Befreiungsschlag aus dem Patriarchat geht absolut in Ordnung. Was sie zum Schluss betreibt, ist natürlich böse, das ist klar. Ich glaube, dass selbst wenn man den Stoff beim Weibsteufel nicht mag, man trotzdem sieht, dass sehr viel Herzblut da mitschwingt und dieses Team einfach mit unglaublichem Enthusiasmus dabei war.

Eva Zitta: Ich würde dazu gerne noch etwas peripher antworten. Meiner Erfahrung nach braucht es unterschiedliche Qualitäten oder Fertigkeiten, um ein Projekt vom Startpunkt bis zur Premiere durchzuführen und die nehme ich als eher weibliche oder männliche Prinzipien wahr. Beispielsweise braucht es Klarheit und Entscheidungskraft. In jedem Moment der Inszenierung ist Wachheit gefordert für ein „Stopp!“ oder „Nicht so!“. Es ist aber auch eine Klarheit zu sagen, wir wissen es einfach noch nicht. Und das hat eine andere Energie als zu sagen, jetzt fahren wir das Maximum an Empathie für diese Figur auf und schauen, wo es sich hinschwingt. Oder wir schauen, wo es emotional oder zerbrechlich wird, wo der Berührungspunkt ist. Das ist vielleicht etwas, das man eher einer weiblichen Energie zuschreiben könnte. Für mich muss das ineinander greifen. Ich greife da auf unterschiedliche Qualitäten zurück. Insofern gibt es vielleicht Regisseure, die dann sehr viel stärker den männlichen Stil fahren, weil sie vorn vornherein ein klares Bild mit der Prämisse ‚und das wird so und so umgesetzt‘ haben. Es gibt aber auch welche, die den Raum noch größer machen, die sagen, wir improvisieren und lassen uns in das was passiert ganz hineinfallen und gucken darauf dementsprechend mit einer größeren inneren Sensibilität. Das würde ich tatsächlich von dem biologischen Geschlecht abkoppeln wollen.

Jens Dornheim: Es gibt natürlich Unterschiede im Regiestil von Eva und mir, die sehe ich aber nicht geschlechtsspezifisch. Eva kommt aus dem Theaterbereich und ist nicht so Film-vorgeprägt wie ich, viele sagen mir, sie würden bei mir auch immer noch einen Film ablaufen sehen. Was ich an Eva total bewundere ist, dass sie, wie kaum eine andere Regisseurin oder Regisseur, Räume auf der Bühne inszenieren kann und das in einem ganz weichen, homogenen Übergang, so dass es sehr organisch wirkt. So etwas kann ich nicht gut, das kann Eva wirklich fabelhaft.

Die eigenen Kollegen sind untereinander auch immer die kritischsten. Einer sagt, er könne sich gar kein Stück mehr anschauen, ohne dass ab der ersten Sekunde eine Maschinerie unter dem Motto: ‚Was hätte ich anders gemacht?‘, im Kopf los ginge. Da bin ich noch nicht, ich lasse mich noch gerne inspirieren und manche Sachen nehme ich mit und anderes mag ich eben nicht, zum Beispiel, wenn 20 Minuten wie in „Melancholia“ chorisch gesprochen wird.

Teil II samt Viten folgt in Kürze.  

 

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