Blaues Rauschen

Ins Blaue hinein

Der Verein open systems aus Essen richtet bereits zum vierten Mal das Festival Blaues Rauschen aus und lädt zum klangintensiven Abenteuer mit einem Konglomerat aus digitalen Soundexperimenten, elektronischer Musik, Performance, Tanz und Installationen. Zwischen dem 27. und 30. September sind Interessierte in handverlesene Venues der Städte Essen, Herne und Gelsenkirchen eingeladen.

Der Dortmunder Künstler Achim Zepezauer lädt Kunstsinnige am Mittwoch, 28. September, 18 Uhr, an der EXP Sondervitrine mit seiner Klanginstallation „laues berauschen” (links) zu einer akustischen Spurensuche zu vergangener Industriekultur ein. 
Foto: © Jennifer Braun

Gelsenkirchen ist am Mittwoch, den 28. September Mittelpunkt des Geschehens. In Ückendorf startet ab 18 Uhr an der EXP Sondervitrine – direkt an die Trinkhalle am Flöz angrenzend – die akustische Spurensuche vergangener Industriekultur mit der Installation „laues berauschen“ von Achim Zepezauer. 

Weiter die Straße runter, an der Bochumer Straße 105, erwartet Interessierte ein Kosmos aus 10 Hörstücken verschiedener Künstler*innen, die unter dem Motto „wald & klang“ die Räume des ansässigen [kuʃ] (kurz.kollektivs) einnehmen werden. 

Kai Niggemann bespielt ab 19.30 Uhr das HIER IST NICHT DA an der Bochumer Straße 138. Funk, Bass und Groove sind nur einige der Zutaten, für die er weitere Harmonien, Melodien und Rhythmen neuarrangiert, um dem Publikum schräge, tanzbare Musik zu servieren. Um 20.30 Uhr lösen ihn Corgiat & Akasha mit ihrem A/V-Projekt ANTROPO-AMORFO ab. 

Mehr dazu unter: www.blauesrauschen.de

Mi, 28. September 2022 ab 18 Uhr

EXP Sondervitirine
Bochumer Str. 139
ab 18 Uhr
Eintritt frei

[kuʃ]
Bochumer Str. 105
18.30 Uhr
Eintritt frei

HIER IST NICHT DA
Bochumer Str. 138
ab 19.30 Uhr
10 €, erm. 7 €

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