Hier wird es bunt

Legalized

„Harry Hall“ wird die neue Hall of Fame* heißen, die ab Samstag, den 16. Juli 2022, in Buer legal mit Graffitis oder Streetart-Motiven bemalt werden darf. Namensgeber ist „Harry“, der erste Graffiti- und Streetart-Aktivist, der zwischen 1989 und 1992 in Gelsenkirchen aktiv war. Zwischen Dorstener Straße und Gräffstraße befindet sich die 80 Meter lange Wand. Am 16. Juli ist mit zahlreichem Erscheinen lokaler Graffitikünstler*innen zu rechnen. Auch für Interessierte sicherlich ein Tag, an dem es sich lohnt, dort mal vorbeizuschauen.

Legal zu besprühende Wände bezeichnet man im Graffiti-Jargon als „Hall of Fame“. An diesen Halls kann legal gesprüht werden, die Bilder können allerdings jederzeit wieder von anderen Künstlern übermalt werden. So entsteht eine öffentliche Fassadengalerie mit dem Charakter einer permanenten Wechselausstellung.

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Ein Gedanke zu “Legalized

  1. Ja ist schön und gut das sich da “ Künstler “ treffen, aber muss dies mit einer Beschallung der Anwohner mit andauernd lauter Musik stattfinden.
    Selbst versuche von Gesprächen scheitern, ist Verantwortlichen völlig egal, man hört nur ist genehmigt und da fährt ja auch ein Zug und Autos und die wären lauter.
    Desweiteren die Belästigung durch den Geruch der Sprühfarbe, zusätzlich wird laut zur Musik gegrölt, was hat dies mit Graffitis zu tun.
    Party wird gemacht und die Anwohner können ja die Fenster schließen.
    Es geht nicht um die Graffitis, sondern um das wie es durchgeführt wird.

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